Fahrradtypen im Überblick: Welches Fahrrad passt zu mir?

Dieser Blogbeitrag handelt von den unterschiedlichen Fahrradtypen.
Übersicht Fahrrad Ratgeber Fahrradtypen | Was für Fahrradarten gibt es | Welches Fahrrad passt am besten zu mir | Praxis Wissen

 


 

Inhaltsverzeichnis 

Welches Fahrrad passt zu mir

Elektro Fahrräder / E-Bikes

Pedelecs / E-Bike

S-Pedelecs

E-Bikes

Stadtfahrrad / City Bike

Mountainbike / MTB

Rennrad

Fahrräder für Renndisziplinen

Triathlonrad

Zeitfahrrad

Sporträder für das Gelände

Dirtbike

Hardtail

Fully

Fatbike

Enduro MTB

Cycloross

Kinderfahrrad / Jugendfahrrad

Kinderfahrrad

Jugendfahrrad

 


 

Welches Fahrrad passt zu mir

Mittlerweile gibt es unzählige Arten von Fahrrädern. Da kann man ganz leicht die Übersicht verlieren. Damit das nicht passiert, bekommst du jetzt von uns einen tollen Überblick über die wichtigsten Fahrradtypen, die es derzeit gibt.

Wir haben dir die Fahrräder auf die wesentlichsten Gruppen zusammengefasst. Nach den übergeordneten Fahrradarten kommen noch ein paar Untergruppen. Im folgenden Fahrrad Ratgeber Beitrag erfährst du welches Fahrrad am besten zu dir und deinen Bedürfnissen passt.

 


 

Elektro Fahrräder / E-Bikes

Das E-Bike ist der meistgekaufte Fahrradtyp überhaupt.

Elektor Räder haben sich mittlerweile vom Hilfsmittel für ältere Menschen zum gesellschaftlich sehr beliebten Alltagsfahrrad entwickelt. Mittlerweile ist das E-Bike das am häufigsten gekaufte Fahrrad in Deutschland. Das ist natürlich nicht grundlos, denn E-Bikes haben einige schlagende Vorteile.

Diese Fahrradarten bereichern nämlich deinen Alltag in einigen Punkten. Es ist eine tolle Alternative zum Auto. Denn du musst nicht mehr ewig nach einem Parkplatz suchen. Zusätzlich ist es um einiges billiger, als mit dem Auto zu fahren. Und du tust darüber hinaus noch etwas Gutes für unsere Umwelt.

Grundsätzlich gibt es 3 verschiedene Arten von Elektrofahrrädern zu unterscheiden. Welches Fahrrad du kaufen solltest, hängt vom bevorzugen Verwendungszweck ab.

 

Pedelecs / E-Bike

Das Pedelec gilt rein rechtlich als normales Fahrrad. Es hat eine Motor Unterstützung bis 25 km/h. Der elektrische Motor unterstützt dich nur dann, wenn du in die Pedale trittst. Pedelecs sind bis zu 25km/h nicht zulassungspflichtig, benötigen also auch keine Nummerntafel.

 

S-Pedelecs

Diese Fahrradtypen sind reine Unterstützungsmotoren bis inklusive 45 km/h. Sie schalten also die Motorunterstützung nicht schon bei 25 km/h ab, sondern erst ab Geschwindigkeiten von 45 km/h. S-Pedelecs gelten rechtlich nicht als Fahrräder, sondern als Kleinkrafträder. Deshalb besteht auch eine Zulassungspflicht und zusätzlich noch eine Helmpflicht.

 

E-Bikes

Der Begriff E-Bike wird mittlerweile in ganz Deutschland als übergeordneter Begriff für alle Pedelecs verwendet. Rein rechtlich ist ein E-Bike ein motorisiertes Fahrrad, welches auch ohne Pedalunterstützung fährt. Es ist Zulassungspflichtig und man benötigt dafür ein Nummernschild.

Bei teuren Fahrrädern aller Art ist es unglaublich wichtig, diese regelmäßig zu warten und zu reinigen. Da gute E-Bikes nicht unter 2000€ zu kaufen sind, bedarf es hier insbesondere einer guten Instandhaltung.

Man sollte vor allem auf das Reinigen der Kette achten. Wenn man das Rad oft nutzt, sammelt sich bei der Kette Schmutz und auch Öl an. Um dem Verschleiß vorzubeugen, sollte man diese regelmäßig reinigen. Wenn du mehr über das Thema erfahren möchtest. Dann lies dir dazu am besten unseren Blogbeitrag durch und sieh dir das Video an, wie man eine Fahrradkette richtig reinigt.

Neben der Kette ist es zusätzlich wichtig den Luftdruck der Reifen regelmäßig zu testen und bei Bedarf aufzupumpen. Bei oftmaliger Nutzung sollte man das einmal im Monat machen. Auch dazu haben wir einen lesenswerten Beitrag für dich verfasst und zusätzlich noch ein informatives Video. Darin erfährst du, wie man den Reifen richtig aufpumpt.

Beherzige einfach die Tipps und Tricks dieses Fahrrad Ratgeber, dann wird dir dein Fahrrad lange halten und ein treuer Begleiter sein.

 


 

Stadt Fahrrad / City Bike

City Bikes sind die optimalen Fahrradarten, um gemütlich in der Stadt herum zu fahren.

Diese Fahrradtypen sind, wie der Name bereits verrät, super geeignet für die Fahrt durch die Stadt. So ein Rad alleine ist schon lange nicht mehr nur ein Fortbewegungsmittel. Ein City Bike ist mittlerweile viel mehr eine Art des Lebensgefühls und ein Lifestyle.

Das Stadtfahrrad ist vor allem bekannt für seine Alltagstauglichkeit. Mit Gepäckträger Lichtanlage, Fahrradständer und Klingel ist es das perfekte Fortbewegungsmittel. Egal ob zur Arbeit, oder zum Einkaufen in die Stadt. Genau für solche Ausfahrten, oder auch Mal für einen Ausflug um einen See, eignet sich das City Bike perfekt.

Die Laufradgröße beträgt zwischen 26-28 Zoll (meist 28). Diese Fahrradarten zeichnen sich durch einen stabilen Rahmenbau, einen breiten und oft gefederten Sattel und auch meist hochgestellte Lenker aus.

 


 

Mountainbike / MTB

MTBs sind die perfekten Fahrradtypen, um im steilen Gelände zu fahren.

MTBs sind super für Fahrten durch Wälder, Berge und hügelige Gebiete geeignet. Mit diesen Fahrradarten fährst du sicherer durch ruppigeres Gelände. MTB Fahrradtypen sind für sportlichere Fahrer und Abenteurer geeignet. Mittlerweile gibt es viele MTBs, welche als Allrounder zum Einsatz kommen. Sie sind nicht mehr nur im Gelände, sondern auch immer mehr in der Stadt und auf Fahrradwegen, im Flachen anzutreffen.

Das klassische MTB besitzt eine Federgabel und sticht durch stark profilierte Reifen hervor. Des Weiteren hat es stabile Rahmenrohre, damit es für abenteuerliche Fahrten im Gelände optimal ausgestattet ist. Der Federweg der Federgabel hält während der Fahrt heftige Stöße vom Fahrer ab. Und es bestimmt den Einsatzbereich dieses Fahrradtypen.

 


 

Rennrad

Ein Rennrad kann hohe Geschwindigkeiten aufnehmen. Die perfekten Fahrradarten, um schnell zu fahren.

Diese Fahrradarten sind ebenfalls für sportliche Fahrer. Das Rennrad ist hingegen zum MTB, nicht für ruppige Wege bestimmt, sondern eher für geteerte Strecken. Es ist optimal dafür konstruiert, um schnell Fahrt aufzunehmen. Damit können hohe Geschwindigkeiten erreicht werden. Das Rennrad wird so gebaut, dass es so leicht wie möglich ausfällt.

Deshalb wird auch auf allen möglichen Schnick-Schnack und überflüssigen Komfort verzichtet. Rennräder sind nicht unbedingt geeignet für Hobbyfahrer, die gerne schöne Rundfahrten mit dem Rad unternehmen. Wer gerne mehr Komfort und Bequemlichkeit hat, für den ist das Rennrad nicht die erste Wahl.

 

Fahrräder für Renndisziplinen

Neben dem typischen Rennrad gibt es noch weitere Fahrradtypen für Renndisziplinen. Diese kennt man von Fahrradrennen her. Wahrscheinlich sind zumindest die Namen ein Begriff. Für normale Hobbyfahrer eignen sich die jetzt folgenden Fahrradtypen nicht. Jedoch ist es interessant diese ein Mal gehört zu haben und zuordnen zu können.

 

Triathlonrad

Da bei Triathlon Wettbewerben Windschatten Verbot ist, wird beim Triathlonrad besonders Wert auf die aerodynamische Beschaffenheit gelegt. Diese Fahrradtypen sind im Vergleich zu normalen Rennrädern etwas schwerer, dafür aber aerodynamischer. Das hebt den Nachteil des schwereren Gewichts wieder auf.

Die Bereifung ist ebenso wie beim Rennrad relativ schmal, zwischen 23-25mm breit. Die Laufradgröße beträgt 28 zoll und der Rahmen ist meist aus Carbon oder Aluminium gefertigt. Bei den Pedalen kommen extra Klick Pedale zum Einsatz.

Das ist bei Fahrrädern, die zum Rennfahren gebaut sind, sehr wichtig. Die Schalthebel sind an dem nach vorne zeigenden Lenkeraufsatz angebracht, auf dem die Arme ruhen. Somit wird das schnellst mögliche Schalten auch in der nahezu liegenden Position garantiert.

 

Zeitfahrrad

Zeitfahrräder sind Fahrradarten, um im Rennsport Disziplinen zu gewinnen.

Das Zeitfahrrad ist dem Triathlonrad in vielem sehr ähnlich. Der größte Unterschied besteht darin, dass das Zeitfahrrad einen überhöhten Sattel hat. Der Sitzwinkel ist etwas steiler als beim Triathlonrad. Bereifung und der Rahmen sind sehr ähnlich zum Tritahlon Fahrrad.

Zeitfahrräder werden heute mittels Computerprogramme und Tests im Windkanal aerodynamisch optimiert. Es wird versucht dem Fahrer einen möglichst geringen Luftwiderstand zu bieten. Solche Dinge können beim Ausgang eines Rennens einen entscheidenden Faktor spielen.

Auch bei diesen Fahrradarten wird natürlich darauf Wert gelegt, dass alle Komponenten so leicht wie möglich sind. Die Gabel ist starr und als Pedale dienen auch Klickpedale.

 


 

Sporträder für das Gelände

Dirtbike

Wie der Name dieser Fahrradart bereits sagt ist das Rad für raues Gelände geeignet. Im Gegensatz zum MTB sollte man mit diesem Fahrradtyp nicht auf normalen Straßen fahren. Es ist rein nur für den Freeride und fürs Springen einsetzbar. Damit lassen sich Sprünge und Tricks in rauem Gelände durchführen. Das Rad ist also perfekt für Abenteurer und sportbegeisterte Radfahrer, die gerne risikobereit sind.

Für diesen Zweck ist das Dirtbike perfekt ausgestattet. Es hat große Laufräder mit meist 26 Zoll, nur in seltenen Fällen 24 Zoll. Die Bereifung ist, im Gegensatz zu Alltags Fahrrädern, ebenfalls speziell, mit 2,1-2,5 Zoll. Der Rahmen stabiler konzipiert, meist ist er aus Aluminium oder Stahl gefertigt. Auch die restlichen Einzelteile sind genau der Funktion des Free Ride Bikes angepasst. Die Felgen, Kurbeln, Vorbau und Lenker sind massiver und stabiler konstruiert.

 

Hardtail

Hardtail kommt vom englischen Begriff, harter hinterer Teil. Damit sind Fahrradtypen gemeint, die hinten über keine Federung verfügen. Dafür aber mit gefedertem Vorderrad ausgestattet sind. Vorteile gegenüber einem vollgefederten MTB sind die geringeren Herstellungskosten und das geringere Gewicht.

Auf Grund des niedrigeren Preises und Wartungsaufwandes empfiehlt sich das Hardtail für MTB Anfänger und Einsteiger. Das geringe Gewicht ist auch ein Vorteil bei längeren Radausfahrten und für Cross-Country- und Marathonrennen.

Das Hardtail ist eines der ersten Mountainbikes überhaupt. Als Geburtsstunde des MTBs gilt das Jahr 1973, in Kalifornien. Man sieht also, dass Mountainbikes noch relativ jung sind.

 

Fully

Im Gegensatz zum Hardtail sind diese Fahrradarten vollgefedert, also mit Federung vorne und hinten. Durch die beiden Federungen ist es schwerer als das Hardtail MTB. Es ist als Freeride oder Downhill Rad für Fortgeschrittene Fahrer und für Freeride- und Downhillstrecken geeignet. Für normale Touren ist es auf Grund des hohen Gewichtes nicht empfehlenswert.

 

Fatbike

Fat Bikes sind gute Fahrradtypen, um im groben Matsch voran zu kommen.

Das Fatbike wurde in den 1980er-Jahren in Alaska entwickelt und ist seither immer populärer geworden. Es ist eine Untergruppe des Hardtails. Seinen Einsatzzweck hat es dort, wo normale Mountainbikes an ihre Grenzen stoßen. Durch die extrem dicken Reifen sind Luftdrücke um die 0,5 Bar möglich.

Diese helfen dabei auf sehr weichen Untergründen zu fahren, ohne einzusinken. Das Fatbike gilt als Downhill Wunder. Bei sicherem Fahren werden Hindernisse, auf Grund der dicken Reifen, einfach überrollt. Auch sehr gut, um im Schnee besser vorwärts zu kommen.

 

Enduro MTB

Der Name „Enduro“ kommt nicht von ungefähr: Er setzt sich aus dem englischen "endurance" (Ausdauer) und dem spanischen "duro“ (hart) zusammen.


Das Enduro Fahrrad ist eine Unterkategorie des Fully Rades. Es ist ein Allround MTB, also für praktisch alle Zwecke einsetzbar. Sowohl für Freeride und Downill, als auch für Touren geeignet. Dafür sollte man es sich aber gut überlegen, da es einen höheren Rollwiederstand hat.

 

Cycloross

Das Cyclocross Rad verbindet zwei Vorteile miteinander. Es verfügt über die Leichtigkeit eines Rennrades und über die Robustheit eines MTB. Cyclocross leitet sich aus der ursprünglichen Form „Querfeldein“ ab.

Das Einsatzgebiet ist somit die Straße, als auch leichtes Gelände. Im Herbst und Winter ist das Cyclocross das perfekte Übergangsfahrrad.

 


 

Kinderfahrrad / Jugendfahrrad

Kinderfahrrad

Kinderfahrräder sind super Fahrradarten für die Kleinsten, um radfahren zu lernen.

Bei der Auswahl eines Kinderfahrrades sollten sich die Eltern einen guten Überblick verschaffen, welche Laufradgröße für ihr Kind die passende ist. Hier gibt es einen Überblick über die passenden Laufradgrößen für die jeweilige Körpergröße des Kindes. Bitte halte dich an den Fahrrad Ratgeber, oder frage eine Fachperson um Hilfe. Denn mit einer falschen Größe für das Kinderfahrrad können Haltungsschäden entstehen.

 Körpergröße des Kindes Laufradgröße des Fahrrads
ab 95 cm 12´´
ab 100 cm 14´´
ab 105 cm 16´´
ab 110 cm 18´´
ab 120 cm 20´´
ab 135 cm 24´´
ab 140 cm 26´´

Mit diesen Fahrradtypen können die kleinen ihr Körpergefühl, das Gleichgewicht und ihre Ausdauer trainieren. Man sieht also, ein Fahrrad ist ein optimales Trainingsgerät, auch schon für die Kleinsten.

Jugendfahrrad

Ab ungefähr 14 Jahren, mit einer Körpergröße von über 1,40 Meter, können die Jugendlichen von Kinderfahrrädern auf Erwachsenenräder umsteigen. Um die genaue Rahmengröße für Jugendliche auszurechnen, benötigst du ebenfalls die Körpergröße.

 Körpergröße in cm Rahmengröße in cm Rahmengröße in Zoll
144 - 155 cm 33 - 35 cm 13 - 14´´
155 - 165 cm 35 - 38 cm 14 - 15´´
165 - 170 cm 38 - 41 cm 15 - 16´´
170 - 175 cm 41 - 43 cm 16 - 17´´
175 - 180 cm 43 - 46 cm 17 - 18´´

Ab 10 Jahren müssen Kinder auf dem Fahrradweg fahren und dürfen nicht mehr auf dem Gehsteig unterwegs sein. Damit der junge Erwachsene dann sicher unterwegs ist, sollte man bei der Auswahl des Jugend Fahrrads Sorgfalt walten lassen.

 


 

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FAQ

Welche Fahrradtypen gibt es?

Es gibt mittlerweile unzählige Kategorien von unterschiedlichen Fahrradtypen. Grundsätzlich lassen sich Fahrräder unterscheiden in: Stadträder, Rennräder, Fahrräder für das Gelände, Elektro Fahrräder und Kinder / Jungendräder.

Welches Fahrrad passt zu mir?

Das hängt davon ab, für was du das Fahrrad am häufigsten nutzen möchtest. Willst du das Rad zum Einkaufen nutzen oder um gemütlich in der Stadt herum zu fahren à dann eignet sich am besten ein City Bike oder ein Elektro Fahrrad. Wenn du hingegen sportlich, auf geteerten Wegen unterwegs bist à so empfiehlt sich ein Rennrad. Hingegen um auf ruppigem Gelände sicher unterwegs zu sein à eignet sich ein Mountainbike am besten.

Welches Fahrrad soll ich mir kaufen?

Auch hier sollte man sich im Klaren sein, für was man das Rad am Häufigsten nutzen möchte. Um anzufangen und wenn man nicht all zu oft fährt empfiehlt sich zu Beginn ein günstigeres Rad. Wenn man oft fährt oder weit fortgeschritten ist, sollte man besser etwas mehr Geld in die Hand nehmen. Und dann lieber in ein gutes Markenprodukt investieren. Lies dir am besten den kompletten Beitrag des Fahrrad Ratgeber durch, dann bekommst du einen tollen Einblick in die Vor- und Nachteile der einzelnen Fahrradarten.


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